Eine Fragestellung · Eine Nullmessung · Eine sachliche Entscheidung
Klein anfangen. Schnell beweisen. Dann skalieren.
Wir starten bei einer konkreten Managementherausforderung, messen die aktuelle Situation und bauen nur weiter, wenn der Wert nachweisbar ist. Kein Programm über ein Jahr, sondern eine Entscheidung nach 45 Tagen auf Basis von Zahlen.

Wie wir beginnen
Acht Schritte, von der ersten Frage bis zum Skalieren.
01
Entscheidungsscan
Zehn Fragen online. Ihre größten Engpässe werden benannt und formuliert, mit einer ersten Einschätzung von verfügbaren Informationen, Machbarkeit und Wert. Sie erhalten eine Empfehlung: nachschärfen, weiter untersuchen oder skalieren.
02
Gespräch
Kennenlernen und Erläuterung dessen, was wir tun und wie der Prozess abläuft. Wir gehen Ihren Bericht durch und prüfen, ob die Engpässe daraus auch die Engpässe sind, die Sie erkennen.
03
Diagnose
Wo liegen die größten Entscheidungsengpässe, welche Informationen sind verfügbar und wo liegt nachweisbarer Wert? Wir nutzen die zehn Fragen, einen Fragebogen und kurze Interviews. Chancen gewichten wir nach Umsatz, Marge, Kosten, Zeit, Kundenwirkung, Risiko, Komplexität, Investition und Amortisationszeit.
04
Bauen
Wir wählen eine Anwendung und bauen dafür das Tool und den KI-Agenten. Eine, nicht fünf, denn nur so lässt sich hinterher feststellen, was den Unterschied gemacht hat.
05
Beweisen
Wir testen mit echten Nutzern und echten Managementfragen und vergleichen das Ergebnis mit der Nullmessung, die wir vorab gemacht haben.
06
Entscheiden
Nach etwa 45 Tagen folgt die Auswertung. Die Agenten holen das Feedback dafür selbst aus der Nutzung, sodass die Beurteilung nicht auf Eindrücken, sondern auf festgehaltenen Daten beruht.
07
Verankern
Bei bewiesenem Wert verankern wir die Anwendung in den Prozessen und im Managementrhythmus und überwachen die Indikatoren und die Governance.
08
Skalieren
Neue Tools und Agenten stehen auf derselben digitalen Basis. Ab etwa fünf Anwendungen entsteht die Möglichkeit eines Digital Business Twin und eines übergreifenden Agenten: des sechsten Stuhls selbst.
Ein Auszug aus den Diagnosefragen
Sechs Fragen, an denen es meistens hakt.
- Wo entsteht Margendruck, und welche Kunden, Produkte oder Projekte erklären diesen Druck?
- Welche Verkaufschancen verdienen Priorität, gemessen an Abschlusswahrscheinlichkeit, Marge und Kapazität?
- Welche Projekte laufen Gefahr von Verzögerung, Stundenüberschreitung oder Cashflow-Druck?
- Wo wird Wachstum operativ schwer steuerbar?
- Welches Wissen ist verwundbar, weil es von einzelnen Schlüsselpersonen abhängt?
- Welche Informationen fehlen genau in dem Moment, in dem eine Entscheidung getroffen werden muss?
Die Auswertung nach 45 Tagen
Wir messen nicht KI-Nutzung, sondern Unternehmensergebnis.
Wir machen vorab eine Nullmessung, bauen die Anwendung und messen danach, was sich in Entscheidungsfindung und Umsetzung tatsächlich ändert. Drei Dinge stehen im Mittelpunkt.
Entscheidungsdurchlaufzeit
Wie schnell geht ein Signal von der Analyse über die Besprechung zu einer getroffenen Entscheidung?
Validierte Wertchancen
Welche Margenverluste, entgangenen Umsätze, vermeidbaren Kosten oder Risiken werden nachweisbar sichtbar?
Entscheidungsqualität und Governance
Sind Analysen nachvollziehbar und überprüfbar, und wurden sie ausdrücklich von Menschen beurteilt?
- Ergänzend messen wir Zeitersparnis, Prozessdurchlaufzeit, Konversion, Kundenwert, Fehlerreduktion, Prognosequalität und die Abhängigkeit von Schlüsselpersonen.
- Nach der Auswertung sind drei Ergebnisse möglich: aufhören, nachschärfen oder skalieren. Alle drei sind gute Ergebnisse, denn alle drei sind belegt.